"Magische Augen"

     von links

    DM 70
    EM 800
    EMM 801
    EAM 86
    EM 84
    EM 81

   
 

   Moderne Empfänger-Röhren

     von links

     PC 93 Miniatursockel 7-polig
     EF 40 Rimlocksockel 8-polig
     AZ 41 Rimlocksockel 8-polig
     PCC 84 Novalsockel 9-polig
     PY 88 Novalsockel 9-polig
     PCH 200 Dekalsockel 10-polig

   
       von links

     PL 508 Magnovalsockel 9-polig
     PL 509 Magnovalsockel 9-polig
     PL 38 Oktalsockel 8-polig

  UHF-Dioden für Messzwecke
  

    2 Dioden für Messzwecke, brauchbar bis in den 
    UHF-Bereich

    links

    EA 960 von Funkwerk Erfurt

    rechts

    6D8D aus russischer Produktion, 
    vergleichbar mit EA 52

   
 

  Nixie-Röhren

         

 links

 ZM 1080 von Telefunken

 rechts

 Z 5600 M von WF

   
links

B-5971 von Burroughs (USA)
Katoden in 7-Segment-Form

rechts

5870S von ITT
Katoden in Ziffernform

   
 

links

ZM 1042, Ziffernhöhe 31mm

rechts

ZM 1000, Ziffernhöhe 14mm

 

beide von Valvo

   
 

ZM 1042 in Aktion!

Die schöne Röhre hat mir der Elektronk-Liebhaber
Gerd Detlef Noß aus Erftstadt überlassen.

 links:

 GN-4  ITT

 rechts

 ZM 1020  Telefunken

  Die rote Einfärbung dient zur Erhöhung des 
 Kontrastes.

 

Display-Röhren
VFD-Displays DG10KN von
NEC, Japan.
(Vacuum Fluorescent Display)

Symbolhöhe ca. 8mm.

Sind in der Funktion mit Röhrentrioden vergleichbar, die Anoden sind mit einer Leucht-
schicht versehen.
Heizspannung ca. 1V, Anoden- und Gitterspannung ca. 15V.

Sie stammen auch wieder von Stefan Borgers.
VFD-Displays, wie sie auch heute noch verwendet werden:

Das Obere stammt aus einem Videorekorder, das Untere ist schon etwas älter, von einem Taschenrechner aus den 70er-Jahren,
Symbolhöhe ca. 5mm.

Beide von Futaba, Japan

 

 

  
Dieses Display, auch von Futaba, kommt aus einem Sony-Videorekorder.
 

                                                                              Katodenstrahl-Röhren

3 Schwarz-Weiß-Bildröhren aus kleineren Geräten. Diagonalen 18cm, 12cm, 24cm. Die beiden kleineren stammen aus den 60er
Jahren, die Größte ist schon moderner, implosionssicher, konnte deshalb ohne Schutzglas betrieben werden und Grauglas-Bildschirm
zur Kontraststeigerung.
   
   
Flache Bildröhre, Diagonale 5cm, Typ 02JM von Sony, verwendet im Watchman-Fernseher
Unter der 02JM die größere Ausführung 04JM mit 10cm Diagonale. Dazu die vergleichsweise winzigen Zeilentrafos.
Nicht nur im Watchman-Fernseher verwendet, sondern auch immer noch in Video-Türsprech-Anlagen.
Schwarz-Weiß Bildröhre, Schirmdiagonale 4cm. Typ 40CB4M von Matsushita, heute Panasonic
Schwarz-Weiß-Bildröhre, Schirm-Durchmesser 15mm! Typ M01KUA07WB03, Hersteller ebenfalls Matsushita.
Verwendung als Sucher für Video-Cameras.
Hier im Vergleich zu Bildröhre mit 4cm Diagonale. Die rechte Röhre hat eine Diagonale von lediglich 15mm. Typ M01JMK5BW,
als Hersteller steht CITIZEN auf dem Etikett, ich wusste bis dato nicht, dass die auch Röhren gebaut haben.Die Metallfahne
ist der Anodenanschluß, bei den anderen Mini-Bildröhren wird die Anodenspannung von ca. 900V über den Sockel zugeführt.
Noch kleinere Bildröhren sind mir nicht bekannt.
Nochmals ein Gruppenfoto mit 1 Cent-Münze. Die mittlere Bildröhre ist ebenfalls von Matsushita mit 17mm Durchmesser, der Typ ist M01JVV47BW. 
Röhrensatz aus einem Toshiba Rückprojektions-Fernseher. Die linke Röhre (blau) komplett mit Optik, die Mittlere (grün) ohne Optik.
Die Scheibe ist grün eingefärbt, um unerwünschte Farbanteile auszufiltern. Bei manchen Projektionsröhren ist zu diesem Zweck auch
die Ölfüllung gefärbt. Rechts die Rot-Röhre im ausgebauten Zustand, Schirmdiagonale ca. 16cm.
Die Rot-Röhre vom Typ P16LVW10.
Eine komplette Röhre mit Optik
 

 

Rechteckige Oszillografen-Röhre D 5-100GM von Telefunken, Diagonale ca. 5cm. Die gleiche Röhre wird in dem
berühmten Mini-Fernseher Sinclair MTV1 verwendet, mit anderer Schirmfarbe (D 5-100W). Sie wurde angeblich extra für den
MTV1 entwickelt.
   
 

 

Zählröhre E1T von Valvo

zur Verwendung in dekadischen   Zählern, Funktionsprinzip wie Oszillografenröhre

   

  Röntgenröhre

 

Röntgenröhre DI101HS-37 von Machlett, U.S.A. Betriebsspannung 125kV, 2 Katodensysteme zur wahlweisen Erzeugung 
eines großen und kleinen Brennflecks. Die Drehanode wird indirekt über einen außenliegenden Stator angetrieben.
Hier die komplette Einheit, hergestellt von der schweizer Firma Comet. Links und rechts die Anschlüsse für Heizung
und Anodenspannung. Das Gerät ist ölgefüllt zur Kühlung der Röhre und Isolation der Hochspannung.
Das Austrittsfenster für die Röntgenstrahlen, Katode und Drehanode sind im Hintergrund sichtbar.